Tipps & Infos zu Cheats
Obwohl unter den Hardcore Gamern das Cheaten absolut verpönt ist, erfreuen sich zahlreiche Websites, Foren und andere Kommunikationsplattformen, die solche Hilfsmittel anbieten, großer Beliebtheit. Cheaten ist das englische Wort für „betrügen“ und bezeichnet das bewusste Nutzen von Programmierfehlern oder das Verwenden bestimmter Codewörter, die in einem extra dafür vorgesehenen Textfenster eingegeben werden können, um sich dadurch einen besonderen Vorteil zu verschaffen. Vor allem wenn Spiele, die einen Multiplayermodus enthalten, online gegen andere gespielt werden, ist die Gefahr groß, auf solche unfairen Menschen zu treffen. Diese werden zwar meist schnell von den Servern verbannt, wenn sie gemeldet werden. Das Spiel selbst erleidet jedoch eine Rufschädigung, wenn derartige Vorfälle des Öfteren auftreten.
Doch besagte Seiten bieten nicht nur eine Sammlung von Betrugsmöglichkeiten, sondern leisten oft auch Hilfestellungen, zum Beispiel in Form einer Komplettlösung, die auch ehrliche Spieler nutzen, wenn sie an einer besonders schwierigen Stelle im Spiel nicht weiterkommen. Denn bei einem Game den Abspann nicht zu sehen, bringt viele Zocker zur Verzweiflung und verdirbt den Spielspaß extrem.
Eine Methode, um auf schwer zu findende Sammelobjekte, besondere oder seltene Gegenstände oder aber auch lustige Bugs in einem Spiel hinzuweisen, ist es, Screenshots von den Spielpunkten zu machen, die den Ort somit leicht identifizierbar machen. So gibt es im Netz Bilder, zum Beilspiel von Szenen aus „Fallout 3“ in dem besonders kreative Kills von Rad-Kakerlaken gibt, auf dem man auch erkennt, welche Ausrüstung und Waffe der Schädlingsbekämpfer benutzt. So ist es zum einen leicht nachzuspielen, zum anderen erkennt man weitere mögliche Lösungswege.
Textbeschreibungen zu diesen Locations sind meist äußerst umständlich geschrieben und führen eher dazu, dass der frustrierte Gamer sich anderen Freizeitbeschäftigungen widmet. Denn auch bei Games gilt oft das Sprichwort „Bilder sagen mehr als tausend Worte“.
Eine weitere Gruppe von Nutzern stellen die Kaufinteressenten, die sich in solchen Plattformen zum Beispiel über die Grafik oder die Schwierigkeit eines Spiels informieren.
Wenn man aber von einem Game absolut begeistert ist, dann bietet es sich an, seine eigene Hilfestellung selber zu erstellen, was mittels eines Fotobuch leicht zu ermöglichen ist. Zu den In-game-Bildern kann man noch kurze Beschreibungen hinzufügen. Dies wirkt nicht nur professionell, es erleichtert auch ein weiteres Durchzocken ungemein. Außerdem verleiht man es dann stolz an seinen Freund, der das gleiche Spiel hat und nicht weiter kommt.
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